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Wählen Sie die Aufführung des Jahres 2018/19

Die TheaterGemeinde Berlin wird auch dieses Jahr wieder eine herausragende Aufführung der vergangenen Spielzeit auszeichnen. Die „Aufführung des Jahres“ ist ein echter Publikumspreis: Nur Sie entscheiden die Wahl, indem Sie Ihren persönlichen Favoriten schriftlich benennen.

Die Inszenierung, die bis zum Einsendeschluss am 13. Oktober 2019 die meisten Stimmen auf sich vereinen kann, wird von der TheaterGemeinde als „Aufführung des Jahres“ im Rahmen einer Festveranstaltung ausgezeichnet.

Unter allen Einsendungen verlosen wir 10 x 2 Karten nach Ihrer Wahl (Sprechtheater, PREISGRUPPE 0). Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst wieder viele Mitglieder an der Wahl beteiligen.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, hat der Vorstand eine unverbindliche Vorauswahl getroffen

  • Cry Baby
    Foto: drama-berlin.de

    Cry Baby

    von René PolleschDeutsches Theater
    Cry Baby
    Foto: drama-berlin.de

    Regie: René Pollesch
    Mit: Christine Groß, Judith Hofmann, Bernd Moss, Sophie Rois u. a.

    Der künftige Volksbühnen-Intendant René Pollesch widmet sich, mit einer grandiosen Sophie Rois in der Paraderolle der Diva, seinen zusammenhängenden Lieblingsthemen: Kunst, Kapitalismus und Erschöpfung. Selten in jüngster Zeit ist eine Inszenierung des rastlosen Diskursbeschleunigers so lustvoll verspielt geraten.

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  • Im Herzen der Gewalt
    Foto: drama-berlin.de

    Im Herzen der Gewalt

    von Édouard LouisSchaubühne
    Im Herzen der Gewalt
    Foto: drama-berlin.de

    Regie: Thomas Ostermeier
    Mit: Christoph Gawenda, Laurenz Laufenberg, Renato Schuch, Alina Stiegler

    Mit hoher Sensibilität und einem starken Ensemble bringt Thomas Ostermeier Édouard Louis’ autobiografischen Roman auf die Bühne. Der geht von einer persönlichen Gewalterfahrung aus. Und dringt, wie auch die kluge Inszenierung, zu den homophoben und rassistischen Strukturen der Gegenwartsgesellschaft vor.

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  • Die Nacht von Lissabon
    Foto: drama-berlin.de

    Die Nacht von Lissabon

    nach Erich Maria RemarqueGorki Theater
    Die Nacht von Lissabon
    Foto: drama-berlin.de

    Regie: Hakan Savaş Mican
    Mit: Anastasia Gubareva, Dimitrij Schaad

    Im Roman von Erich Maria Remarque wird eine Fluchtgeschichte quer durch Europa zu Zeiten der Nazis erzählt. Gorki-Regisseur Hakan Savaş Mican übersetzt die Vorlage kongenial in eine musikalisch-poetische Performance für zwei Spieler – und verschränkt sie mit berührenden Impressionen einer eigenen, heutigen Reise.

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  • La Bayadère
    Foto: drama-berlin.de

    La Bayadère

    von Marius PetipaStaatsballett
    La Bayadère
    Foto: drama-berlin.de

    Choreographie: Alexei Ratmansky
    Mit: Ksenia Ovsyanick, Dinu Tamazlacaru, Yolanda Correa u. a.

    Was 1877 als opulente Indien-Folklore zur Uraufführung gelangte, könnte heute befremdend wirken. Doch gerade aus der historischen Distanz schöpft Choreograph Alexei Ratmansky in seiner fulminanten Rekonstruktion von Marius Petipas Ballett „La Bayadère“ die künstlerische Kraft. Mit wuchtiger Originaltreue unterläuft er unsere Sehgewohnheiten..

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Für mich war die Aufführung des Jahres 2018/19:

Bei Mehrfach-Mitgliedschaften ist eine Stimmenaufteilung auf verschiedene Aufführungen möglich. Bitte tragen Sie die Titel der anderen Aufführungen in das Nachrichtenfeld ein.

Eigener Vorschlag:

Sollte sich Ihr persönlicher Favorit nicht unter den genannten Aufführungen befinden, können Sie hier auch ein anderes Stück benennen.