Neuinszenierung!; (Festsaal); (In englischer und arabischer Sprache); (ohne Pause)
Konzept/Choreografie/Bühne: Enad Marouf
Kostüme: Grzegorz Matlag
Musik: Cem Dukka
Mit Ronald Alonso Berger, jee chan, Kiana Rezvani
Stimme: Majdoleen Shalgheen, Bassyma Saad
Tanz/Performance
Konzept/Choreografie/Bühne: Enad Marouf
Kostüme: Grzegorz Matlag
Musik: Cem Dukka
Mit Ronald Alonso Berger, jee chan, Kiana Rezvani
Stimme: Majdoleen Shalgheen, Bassyma Saad
Tanz/Performance
Im Arabischen ist „athar“ das Wort für „Spur“ und zugleich für „Ruine“. In dieser neuen Arbeit des Künstlers und Choreografen Enad Marouf bezeichnet „athar“ das, was bleibt: ein Zeichen dafür, dass etwas nicht mehr vollständig existiert, ein Fragment. Athar nimmt keine eindeutige Form an, es ist immer beides: Beweis einer Abwesenheit und Überrest eines Daseins. Die Performance kehrt zurück in die 1960er und frühen 70er-Jahre - eine bedeutende Zeit des politischen Wandels und die Geburtsstunde von Befreiungsbewegungen und Studierendenprotesten rund um den Globus. In vielerlei Hinsicht ähnelt jene Epoche unserer Gegenwart. Doch die Unterschiede reichen tief.
So.
01.11.26
19:00 Uhr
Preis: 14,50 €