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Jour fixe des Staatsballetts Berlin

Der 1994 von Dr. Christiane Theobald und Traute Grandke initiierte JOUR FIXE des Balletts der Staatsoper Unter den Linden in Zusammenarbeit mit der TheaterGemeinde Berlin entwickelte sich in kürzester Zeit zum Publikumsrenner.

Der 1994 von Dr. Christiane Theobald und Traute Grandke initiierte JOUR FIXE des Balletts der Staatsoper Unter den Linden in Zusammenarbeit mit der TheaterGemeinde Berlin entwickelte sich in kürzester Zeit zum Publikumsrenner.

Am 08. März 1994 fand die 1. Veranstaltung „JOUR FIXE im Apollo-Saal“ statt. Auch nach der Fusion (im Herbst 2003) der drei Berliner Ballettkompagnien zum Staatsballett Berlin wurde die Veranstaltungsreihe fortgesetzt und zwar unter dem Titel „JOUR FIXE des Staatsballetts Berlin“. Die Veranstaltungen wurden seitdem abwechselnd im Apollo-Saal der Staatsoper und im Rangfoyer der Deutschen Oper durchgeführt.

Die Themen hatten mal mehr, mal weniger mit dem Ensemble und dem Spielplan des Staatsballetts Berlin zu tun und boten auch Gelegenheit, über ballettspezifische Fragen und mit Künstlern ins Gespräch zu kommen.

Durch die Veranstaltungsreihe JOUR FIXE wurde dem Publikum in den vergangenen 20 Jahren in einer Mischung aus Demonstration und Diskussion ein anschauliches Bild vonder Arbeit einer Ballettkompagnie vermittelt.

Am 24. März 2014 fand die 59. und letzte Veranstaltung „JOUR FIXE des Staatsballetts Berlin“ in Zusammenarbeit mit der TheaterGemeinde Berlin statt. Aber einem Ende wohnt auch oft ein neuer Anfang inne; über ein neues Veranstaltungsformat wird bereits nachgedacht.