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Bildnachweis: Hannah Höch, Der Zaun (Ausschnitt), 1928, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018
Bildnachweis: Hannah Höch, Der Zaun (Ausschnitt), 1928, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018
Museen

Freiheit - Die Kunst der Novembergruppe 1918–1935

Berlinische Galerie

Kurator*innenführung durch die Sonderausstellung exklusiv für Mitglieder der TheaterGemeinde Berlin. Es führen Dr. Ralf Burmeister und Janina Nentwig (Die Führung ist ausgebucht)

In der Revolution von 1918/19 gründete sich in Berlin die Novembergruppe als „Vereinigung der radikalen bildenden Künstler“. Viele Größen der Klassischen Moderne wie Otto Dix, Piet Mondrian oder Laszlo Moholy-Nagy zählten zu ihren Mitgliedern, aber auch Künstler*innen, die noch auf eine Wiederentdeckung warten. Sie wollten durch ihre Kunst am Aufbau einer demokratischen Gesellschaft mitwirken. In ihren zahlreichen Ausstellungen zeigte sich die Gruppe, an der auch Architekt*innen, Musiker*innen und Schriftsteller*innen beteiligt waren, offen für viele Stilrichtungen: von Kubismus, Futurismus und Expressionismus über Dada bis hin zur reinen Abstraktion, Neuer Sachlichkeit und Neuem Bauen.

Die Schau präsentiert rund 120 Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Architekturmodelle, die zwischen 1919 und 1932 in Ausstellungen der Novembergruppe zu sehen waren. Sie wirft einen frischen Blick auf die Avantgarde zwischen den Weltkriegen und ihre gesellschaftlichen Utopien.

Bestell-Nr. 7001
21. November 2018
18.00 Uhr (Treffpunkt: Kasse der Berlinischen Galerie)
Preisgruppe 0 (14,50)
- inkl. Wein, Saft, Mineralwasser und kl. Snacks -

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124-128
10969 Berlin

Öffnunszeiten
Mi-Mo 10-18 Uhr

Allgemeine Hinweise

Mit Ihrer Kartenbestellung erklären Sie sich einverstanden, dass von Ihnen Fotoaufnahmen auf der Veranstaltung angefertigt und zu Kommunikations- und Dokumentationszwecken genutzt werden.